Was das Klima für die Tage hier bedeutet, lässt sich in fünf Punkte fassen — sie klingen banal, machen aber den Unterschied zwischen einer erholsamen und einer anstrengenden Woche.
- Lüften Sie kräftig
- Die Luft, die hier hereinkommt, ist genau die, wegen der Sie gekommen sind. Auf dem Festland ist das Fensteröffnen im Frühjahr eine Abwägung — hier ist es keine.
- Planen Sie die ersten Tage leer
- Reizklima heißt: Der Körper hat zu tun. Man kann an den ersten Inseltagen erstaunlich müde werden und tiefer schlafen als sonst. Ein voller Terminkalender geht dabei unter.
- Jacke statt Schirm
- Eine winddichte Jacke ist auf Borkum das ganze Jahr über sinnvoller als ein Regenschirm, der ohnehin nach zwei Minuten kaputt ist.
- Medikamente trotzdem einpacken
- Pollenarm ist nicht pollenfrei. Dreht der Wind auf ablandig, kommt Blütenstaub vom Festland herüber — dann sind Sie froh, wenn Ihre Sachen im Koffer liegen.
- Fragen Sie vorher, nicht nachher
- Wenn Sie besondere Anforderungen an Matratzenbezüge, Reinigungsmittel oder Bettwäsche haben, schreiben Sie uns vor der Buchung. Wir sagen geradeheraus, was geht.
Wann Sie am besten kommen, hängt davon ab, wovor Sie ausweichen möchten: Im Frühjahr steht das Festland in voller Blüte, im Herbst ist die Luft besonders klar und die Insel besonders leer — mehr dazu auf der Seite über Borkum in Herbst und Winter. Welche Zeiträume noch frei sind, sehen Sie unter Preise & Belegung.
Dieser Text beschreibt geografische und klimatische Gegebenheiten und ist keine medizinische Beratung. Ob ein Nordseeaufenthalt für Sie geeignet ist, klären Sie bitte ärztlich.